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5 Antworten | 5 Fragen #5Fa5 – Juli Edition

Ich bin wieder dabei. Selbstfindung zum Mitmachen gibt´s mit und von Nic Hildebrandt {lucia pimpinella}.  Als Textbegleiter heute habe ich Bilder meiner Stadt gewählt. Regensburg! Jawollja.

#RatisbonWhereIBelong, weil hier bin ich zuhause #HomeiswheretheDomis ! für alle #RainCastleRats

Viel Spaß bei meinem kleinen Seelenstrip!

Blick auf die Altstadt von Regensburg von der Eisernen Brücke aus

 

1. Was magst du am Sommer am liebsten?

Die langen Tage. Genauer gesagt die Tatsache, daß es morgens früh hell wird und abends lange hell bleibt. Ich bin ein großer Fan von Jahreszeiten und wegen mir kann es auch gerne mal schneien und eisig kalt sein, aber daß es im Winter weit vor fünf Uhr bereits dämmrig wird, das brauchen die Welt und  ich nun wirklich nicht. Klar haben die Temperaturen im Sommer auch Vorteile. Man muss weniger anziehen und es gibt immer frisches Obst und Gemüse –  regional!

Blick von der Steinernen Brück auf Stadtamhof

 

 

2. Was an Dir ist typisch deutsch?

Ich hoffe mal gar nichts, da die Zeit der Dichter und Denker längst Geschichte ist, und ich mir so nur schwer etwas Erstrebenswertes vorstellen kann. Ich bin Gartenzwerg-frei aufgewachsen, aber Sauerkraut gab´s halt schon recht oft. Man könnte auch meine Arbeitswut und den inhärenten Perfektionismus als deutsch eingruppieren. Beides versuche ich schon seit geraumer Zeit endlich in den Griff zu bekommen. Stichwort: Rekonvaleszenter Workaholic. Und, daß ich für mein Leben gerne Bauernbrot/Schwarzbrot (wie auch immer) esse, das kann man sicher noch gegen mich ins Feld führen.

Abgesehen davon: Ich bin eh eher Weiß/Blau geprägt als Schwarz/Rot/Gold und fühle mich der Utopie einer Alpenrepublik zugetan. Aus diversen Gründen. Und die Österreicher müssen jetzt tapfer weghören: Mit einer konstitutionelle Monarchie des Hauses Wittelsbach. Letzteres aus Gründen. Willkürlich gepinselte Staatgrenzen fand ich schon immer bizarr. Mich verbindet mit einem Südtiroler (seines Zeichens Italiener) wesentlich mehr als mit einem Berliner. Ersterer spricht schon mal Bairisch ; )

Jahninsel Impressionen

 

 

3. An welchem Kurs oder Workshop würdest du gern teilnehmen bzw. was würdest du gern mal lernen?

Gelassenheit. Gelassenheit und RTT (Rapid Transformational Therapy) würde ich gern erlernen. Hypnose ist mein neustes Steckenpferd. Noch in den Kinderschuhen, aber es treibt mich schon seit längerem um.

Außerdem lernt man ja nie aus. Das sei hier nur mal erwähnt, weil ich Plattitüden fast so sehr mag wie Schwarzbrot. Und es gibt so viele Dinge, die ich gerne mal ausprobieren würde. Fällt das unter Lernen? In meinem Verständnis ja. Es gibt ja fast nichts, das mich nicht interessiert. Schlimmer genug und auf Modern wohl als “Scanner-Persönlichkeit” verschrien. Auf der einen Seite will ich alles. Auf der anderen muß Frau und ja haushalten, mit ihrer Energie und ihrer Zeit. “Your energy flows, where your focus goes”, wenn ich diesen Spruch purer Weisheit mal durchwürfeln darf. Also verkneife ich mir so einiges und meistens.

Tatsächlich würde ich gerne fotografieren lernen und eine Menge Adobe Produkte beherrschen. Terminiert geplant ist augenblicklich jedoch lediglich ein Barista- Kurs.

Zum Thema Lernen muß ich ganz wärmsten ein Podcastfolge (Folge 2, 13. Februar 2018: Lernen) von und mit Vanessa Giese empfehlen. Ja die Frau vom “Draussen nur Kännchen” Blog. Ihr Podcast-Projekt heißt “Ein Mann, eine Frau, ein Gespräch”. Große Hörempfehlung.

Huch, da fällt mir ein, Podcasten muß ich noch lernen. Bald möglichst. Einer meiner wundesten Punkte.

Liebesschlösser am Eisernen Steg

 

4.Wo bist du deinem Partner zuerst aufgefallen oder er natürlich auch dir?

In einer Kneipe. Und dann viel viel viel später sind wir ein Paar geworden.

Die Steinerne Brücke mit Blick auf Stadtamhof

 

 

5. Welcher Cocktail beschreibt dich am besten?

Auf jeden Fall nichts Pappsüßes. Gin Tonic. Tatsächlich. Aber das zählt wohl nicht als Cocktail, oder? Also dann Tom Collins. Den habe ich zu Beginn meiner Studentenzeit in den 90er Jahren gerne mal getrunken. Ja, so alt bin ich in der Tat. Und siehe da, ich habe schon gerne Gin getrunken weit bevor das Ganze ein Trend geworden ist.

Gin muss für mich schmecken als sei er „vom Wold dahoam“, so wie ich.  Zugegeben ich bin es nicht ganz, geographisch und genetisch. Aber emotional, gemütsmäßig ein wenig und vielleicht auch charakterlich bin ich durchaus dort verwurzelt. Bei der Gelegenheit fällt mir auf, daß ich immer noch nicht den ortsansässigen Eisvogel Gin probiert habe. Fauxpas.

Aus Jux und Tollerei habe ich diese Frage auch dem Mann gestellt. „Sex on the Beach“, hat der Herr Wimmer spontan geantwortet und ich, daß ich das nicht öffentlich schreiben kann auf dem Blog. Und daß es mir außerdem als „zu süß“ erscheint. Er hat revidiert : “Bloody Mary“. Nun ja, zumindest weiß er, daß irgendwas mit Wodka meine zweite Wahl wäre, wenn es kein Martini sein soll.

My Hood! Regensburg St. Vitus – Kloster Prüll

 

 

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